Grundlagen

Lassen Sie Ihr schwer verdientes Geld für sich arbeiten. Das geht, indem Sie Unternehmensanteile (Aktien) kaufen. Es gibt keine Einschränkungen bezüglich der Menge oder Haltedauer, Sie können sie jeden Tag wieder verkaufen.

Lassen Sie sich nicht von den täglichen Katastrophen-Meldungen und politischen Beben von Ihrem Weg abbringen. Meistens haben diese Meldungen keinen Einfluss auf die Marktentwicklungen und den Welthandel auf längere Sicht. Oder Nachrichten wurden bewusst konstruiert, um Märkte kurzfristig in die eine oder andere Richtung zu lenken. Oft müssen Nachrichten auch besonders reiserisch aufgemacht sein, damit sie sich gut verkaufen lassen. Viele Journalisten arbeiten freiberuflich und sind gezwungen, Ihre Texte bei den Zeitungen gut zu verkaufen. Da hilft Sensationslust, aber oft steckt auch Unwissen dahinter, denn nicht jeder Journalist ist auch Marktexperte. Bitte werden Sie nicht zum Spielball von Nachrichten sondern halten Sie an Ihrer Strategie fest. So wie Andrè Kostolany es mal beschrieb: Ein Mann läuft mit seinem Hund in eine Richtung. Während der Hund mal vor rannte und wieder zurück, lief der Mann ruhig in gleichbleibendem Tempo vorwärts. Der Hund hat für die gleich Strecke viele Meter mehr zurückgelegt als der Mann. Die Börse/der Chart ist der Hund und Sie der Mann.

Geld verhält sich wie Wasser. Es sucht sich immer seinen Weg. Die Welt bleibt nicht stehen, die Menschen wollen Handel betreiben, Produkte verkaufen und Wohlstand erschaffen.

Fazit: Die Weltwirtschaft ist von Horrorszenarien, die durch Medien täglich auf uns einströmen, kaum beeindruckt. Wenn in unserem Land die Bedingungen für Unternehmen schlecht sind, verlagern diese ihre Investitionen ins Ausland und sorgen dort für Wertschöpfung, egal ob sich deren Headquater noch in Deutschland befindet. Deshalb wundern Sie sich bitte nicht, wenn der DAX ständig neue Allzeithochs erreicht. Das hat kaum noch etwas mit der wirtschaftlichen Situation in Deutschland zu tun. Bitte lassen Sie sich nicht täuschen. Das Gute ist: Sie können am Erfolg der Unternehmen teilhaben, indem Sie Anteile von Unternehmen kaufen. Dann besitzen Sie Sachwerte (Aktien) und lassen Ihr Geld arbeiten, anstatt es der Bank als Kredit zu geben - nichts anderes ist es, wenn man Geld auf dem Bankkonto liegen hat - mit allen damit verbundenen Risiken und durch die Inflation (Geldentwertung) immer wertloser werdend.

Wie Anfangen?

Das Wichtigste ist, überhaupt mit dem Investieren anzufangen! Natürlich hat man am Anfang noch Bedenken und ist unsicher. Hier bietet es sich an, mit einem Aktien- oder Fondssparplan zu beginnen. Am Besten in kleinen monatlichen Sparrraten. Nutzen Sie dazu günstige Online-Banken oder Neobroker wie z. B. Trade Republik. Diese Bank hat seit 2023 eine richtige Vollbankenlizenz und bietet sogar Girokonten an, wo Sie auch Ihr Gehalt einzahlen lassen können. Der Geschäftssitz von Trade Republic ist in Berlin. Nutzen Sie am besten meinen Link, um sich bei Trade Republik anzumelden: https://ref.trade.re/q3ntntz8

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Registrierungsvorgang finden Sie unter dem Menüpunkt Onlinebanken - TradeRepublik.

Wichtig: Der Gewinn liegt im Einkauf!

Das heißt: Kaufen Sie, wenn die Kurse/Märkte billig sind (genau wie im realen Leben auch). Zum Beispiel kann ein negatives (politisches) Ereignis eintreten, dies drückt sehr oft die Märkte nach unten. Dort haben Sie die Chance, hochwertige Aktien zum günstigen Kurs zu bekommen. Meistens erholen sich die Märkte sehr schnell wieder und Ihre Aktienkurse steigen.

A smartphone is placed on a white desk showing a stock trading app with a line graph and financial details. Next to the phone is the keyboard of a laptop, and a white cup is in the top left corner.
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Aktien sind Sachwerte/Sondervermögen und gehören nicht zur Insolvenzmasse einer Bank.

Geld auf Ihrem Konto ist ein Kredit von Ihnen an Ihre Bank. Es gehört der Bank, solange, bis Sie es abheben oder in Sachwerte tauschen.

Was sind Put Optionsscheine?

Mit Optionsscheinen partiziperen Sie überproportional an steigenden (Call) oder fallenden (Put) Kursen eines Basiswertes. Das Geheimnis ist hier die Hebelwirkung. Man kann mit wenig Kapitaleinsatz einen hohen Wert eines Basiswertes bewegen. Mit Optionsscheinen können Sie sowohl auf fallende als auch auf steigende Preise eines Basiswertes setzen.

Man setzt Put Optionsscheine als eine Art Versicherung/Absicherung in seinem Depot ein. Falls es doch mal entgegen aller Erwartungen in die andere Richtung mit den Kursen geht, greifen die Optionsscheine hervorragend. Zum Beispiel erwartet man steigende Kurse für sein Depot, aber falls es doch mal abwärts gehen sollte, generieren Put-Optionsscheine einen Gewinn und federn die Verluste im Depot praktisch ab. Obwohl Verluste erst dann entstehen, wenn man seine Aktien verkauft. In den meisten Fällen erholt sich der Markt und die Aktienkurse wieder und man hat keinen Verlust erlitten. Aber man hätte zumindest einen Gewinn eingefahren, wenn man in dieser Zeit seinen Optionsschein (Put) verkauft hätte. Ein Optionsschein ist also eine Art Versicherung für das Depot. Man kann Optionsscheine jederzeit verkaufen. Wenn das negative Szenario nicht eingetreten ist, verkauft man den Optionsschein mit einem kleinen Verlust, hat dafür sein Depot im Gewinn. Also es ist eine Art Versicherungsprämie, die man zahlt mit dem Verlust.

Optionsscheine sind derivative Finanzinstrumente, die dem Inhaber das Recht, aber nicht die Pflicht, geben, eine bestimmte Menge eines Basiswerts (z. B. Aktien, Indizes, Rohstoffe) zu einem festgelegten Preis (Basispreis) innerhalb eines bestimmten Zeitraums oder zu einem bestimmten Zeitpunkt zu kaufen (Call-Optionsschein) oder zu verkaufen (Put-Optionsschein). Sie werden an Börsen gehandelt und bieten Anlegern die Möglichkeit, von Kursbewegungen des Basiswerts zu profitieren, ohne diesen direkt zu besitzen.

Hauptmerkmale:

- Hebelwirkung: Optionsscheine ermöglichen hohe Renditen bei geringem Kapitaleinsatz, da sie nur einen Bruchteil des Basiswertpreises kosten. Allerdings birgt dies auch ein höheres Verlustrisiko. - Laufzeit: Sie haben eine begrenzte Gültigkeit, nach der sie verfallen.

- Basispreis: Der Preis, zu dem der Basiswert gekauft oder verkauft werden kann.

- Prämie: Der Preis des Optionsscheins, der von Angebot und Nachfrage sowie Faktoren wie Volatilität und Restlaufzeit abhängt.

Beispiel: Ein Call-Optionsschein auf eine Aktie mit einem Basispreis von 100 € kostet 5 €. Steigt die Aktie auf 120 €, kann der Inhaber den Optionsschein ausüben, die Aktie für 100 € kaufen und für 120 € verkaufen, was einen Gewinn (minus Prämie) ergibt. Fällt die Aktie jedoch, kann der Verlust auf die Prämie (5 €) begrenzt sein, wenn der Optionsschein nicht ausgeübt wird. Risiko: Optionsscheine sind spekulativ und können bei ungünstiger Kursentwicklung wertlos verfallen. Sie eignen sich daher eher für erfahrene Anleger.

Optionsscheine